Gedankengut - der Blog


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Anregungen...

 

Was bedeutet "Zukunft"?

 

Was brauchen wir, um Potenziale, Glück und Freiheit in unserer Region zu entfalten?

 

Welchen Stellenwert haben Sinn und Verbundenheit?

 

Einfach mal in´s Blaue gedacht - was können wir uns vorstellen; hier, in unserer Region?

Kommentare: 8
  • #8

    Parkhotel Hannover (Mittwoch, 09 November 2016 13:41)

    KOMMEN SIE IN UNSER HOTEL!!!

  • #7

    wholesale oakley sunglasses (Donnerstag, 14 Juli 2016 09:46)

    Lower price for wholesale with oakley sunglasses? how much? oh only $16 for all products! free shipping over $99

  • #6

    Diazepam kaufen (Montag, 09 Juni 2014 15:52)

    Hallo ,
    durch ein anderes GB. bin ich zu Deiner Seite gekommen.
    Voller Bewunderrung habe ich mir deine Seite angeschaut, und ausgiebig gelesen, finde Eure Homepage sehr schön.:-)))
    Ein großes Herzliches Kompliment!
    Liebe Grüße Laura

  • #5

    Gabriele Schönfelder (Freitag, 21 Juni 2013 16:42)

    die Zukunftskonferenz hier in Weißwasser wird in Kürze - heute 17 Uhr beginnen-wir halten Euch über Eure facebookseite auf dem Laufenden-
    sie dauert bis zum Sonntag Mittag!!! wir sind gespannt und werden uns einbringen!!!
    positiv mit Begeisterung!!!!

  • #4

    Uwe Wiemer (Montag, 04 Juni 2012 02:21)

    Der Konvent Zukunft Oberlausitz, ein ermutigendes Treffen am 02.06. in Neugersdorf. Die Resonanz hätte ich mir kräftiger gewünscht, dennoch viele gute Ideen zu Identifikati-on/Marketing, Nutzung von Industriebrachen, die „Eine Welt-Schule“ und natürlich zu Jo-hann Gottlieb Fichte, den Namensgeber des Veranstaltungsortes. In vier Arbeitsgruppen wurden die Themen vertieft, Kontakte und Ideen ausgetauscht. Kernpunkte: Selbstver-ständnis und Selbstbewußtsein als Voraussetzung für den mental gesicherten Willkom-mensgruß an die Welt. Wie bisher soll und darf es nicht weitergehen. Umdenken ist ein rational+ emotional möglicher Weg, von jedem Einzelnen, das die Ausstrahlung nach au-ßen und die Haltung nach innnen erzeugt und vertieft. Besonders wertvoll auch das sich entwickelnde Verständnis zwischen „Ureinwohnern“ und Zugezogenen. Denn mit Letzte-ren existiert ein Kreativitäts- und Aktivitätspotential, daß bei der Auferstehung der Region mehr als nur nutzen kann.
    Noch mehr nutzen bisherige Zauderer, die mit ihrem wertvollen Wissen der ganzen Regi-on helfen können. An sie meine Aufforderung und Bitte: Mut zum Umdenken siehe, http://bauberatung47.de/1070-2/leistungen/lebensberatungumdenken/umdenken.

  • #3

    Uwe Wiemer (Donnerstag, 17 Mai 2012 02:20)

    In 50 Berufsjahren habe ich erfahren und erlebt, daß in der Einbeziehung von emotionaler Bauberatung zur bisher üblichen rationalen Bauberatung das größte Erfolgspotential bei allen am Bau Beteiligten aktiviert werden kann. Die dadurch erreichbare Harmonie, Empathie und Interessenbalance ersparen finanzielle und zeitliche Reibungsverluste. Selbst Nerven- und Gesundheitsschonung sowie der Erhalt sozialer Kontakte sind bei einem so komplexen Vorhaben wie dem Hausbau nicht zu unterschätzende und gewollte Effekte gesteigerter Lebensqualität. Das kann man erreichen, wenn man zum gezielten UMDENKEN bereit ist. Eigentlich ganz einfach und dennoch nicht leicht. Deutlich wird das, wenn man sich vorstellt, nicht mehr das Opfer sondern der Meister seines Lebens sein zu wollen und es letztendlich auch wird. Was nutzen auch Jammern und Lamentieren über dies und das und die Schuld immer bei anderen suchen und finden zu wollen. Wer sein Leben nicht selbst bestimmt, wird von anderen gelebt. Wer nicht selbst am Steuer sitzt, braucht sich nicht zu wundern, wenn er nicht da ankommt, wo er eigentlich hin will. Nicht dulden, sondern selbst für sich aktiv werden, heißt die Devise. Auch Fehler sind erlaubt, sie sind sogar der Dünger für die eigene Zukunft. Es braucht nur die Einsicht zur Änderung, den Willen, es zu tun und den Mut, Ungewohntes, Unbekanntes zu probieren. Um die im Ausprobieren innewohnende Kraft, Freude und Motivation mit Erfahrungsaustausch und Gruppendynamik verbinden zu können, will ich zu diesem Zweck einen Umdenkkreis gründen. Hier können Gleichgesinnte und Gleichmutige Ihre Erfahrungen austauschen und sich zu gegenseitiger Inspiration verhelfen. Umdenken geschieht jetzt, sofort, wenn man es will. Man braucht auch keine Genehmigung vom Bundesamt für Neue Denkweisen aus Berlin, man tut es einfach. Umdenken ist eine Lebenseinstellung, wo man mit Achtsamkeit und Harmonie die Lebenskraft aktivieren kann, die noch viel zu viel ungenutzt in uns selbst vorhanden ist. Worauf warten Sie eigentlich noch? Wenn Sie mir meine Ungeübtheit verzeihen können, melden Sie sich doch einfach. Ich bin wie Sie ein Lernender und würde mich freuen, wenn wir gemeinsam immer besser werden. Zum Vorteil für uns selbst, unsere Lieben und unser Leben, letztlich auch zum Vorteil unserer Region und ihrer Ausstrahlung in die ach so schnöde Welt.
    Wer sich vorab gedanklich damit beschäftigen will, - prüfen ist immer gut, wenn es mit einer Entscheidung endet -, der schaue aufmerksam auf meine homepage http://bauberatung47.de, zum Zukunftskonvent am 02.06.2012 stehe ich gern Rede und Antwort.

  • #2

    Uwe Wiemer (Sonntag, 29 April 2012 00:41)

    Ich fürchte im Nachhinein, mich mißverständlich gegenüber neuen Mitbürgern aus den alten BL (Hamburg) ausgedrückt zu haben. Daß sie uns nicht verstehen können, ist nicht persönlich, sondern historisch begründet. Andererseits sind es genau DIE kreativen Kräfte, die wir brauchen. Sie sind unkalkulierbare Risiken mit ihrem Zuzug eingegangen. Das allein prädestiniert sie schon als wertvolle Mitstreiter. Sorry, wenn ich falsch verstanden wurde.
    Uwe Wiemer

  • #1

    Heidi Fichtner (Samstag, 17 Dezember 2011 16:37)

    Es braucht "Häuser" oder Räume der Begegnung, die Generationen wieder miteinander in Kontakt bringen, so dass Menschen in verschiedenen Lebensaltern wieder voneinander lernen können und sich gegenseitig bereichern können. Ich bin noch mit 2 Großmüttern zusammen aufgewachsen. Damals (heute bin ich 47 Jahre alt!)nahm ich alles, was mir meine beiden Großmütter an Ruhe, Gelassenheit, Geduld und Zuwendung entgegen brachten als selbstverständlich. Ich war nicht einmal besonders dankbar dafür! Doch im Erwachsenenalter wurde mir immer bewusster, welchen Schatz mir meine Großeltern mit auf meinen Lebensweg gegeben haben - auch ganz selbstverständlich!
    Besonders von Ihnen habe ich durch Vorleben erfahren, was es heißt, zu geben, ohne zu Verlangen, ohne aufzurechnen - was Eltern im Sinne ihrer Erziehung(-smaßnahmen)oft zumindest unterschwellig tun. Großeltern sind befreit von der elterlichen Pflicht, zu erziehen.Deshalb können sie anders sein und anders begegnen. Sie können leicht großzügiger und nachsichtiger sein. Und das ist wunderbar. So können sie sozialkompetente Werte durch Vorleben vermitteln, in einem Maß, in dem es Eltern einfach aus ihrer Position heraus nicht können.
    Gerade heraus gesagt, habe ich durch meine Großeltern gelernt, nicht alles gegeneinander aufzurechnen,nicht IMMER meinen Nutzen in den Vordergrund zu stellen.Und ich spüre noch heute diese Wärme und Geborgenheit in mir, die sie mir gaben.
    Ich habe viele Jahre kleine Kinder privat betreut, deren Großeltern - wie es heute sehr häufig ist - nicht nahe bei den Eltern und Kindern leben. Daher wurde ich in diesen Familien z.B. als Kinderbetreuung und gebraucht. Doch habe ich auch in diesen Familien oft gesehen wie sehr sich die Kinder gefreut haben, Oma und Opa wenigstens ab und zu zu sehen. Ich sah das Leuchten und die Begeisterung in den Augen der Kinder - und in denen der Großeltern! Es waren immer ganz besondere Verhältnisse. Und ich glaube, dass Kontakte zwischen Alt und Jung - und auch sehr Alt und Jung von wichtiger Bedeutung für die Entwicklung eines Menschen sind und sehr viel stärker das spätere soziale Verhalten eines Menschen prägen als es allgemein angenommen wird.

    Will sagen: Vielen jungen Menschen fehlt heute aufgrund der Familienstrukturen wie sie sich heute gestalten diese wichtige Erfahrungskomponente in ihrer Entwicklung zum Erwachsenen.Ich bin überzeugt davon, dass diese frühe Erfahrung in der Kindheit kaum durch anderes zu ersetzen ist. Einmal ganz abgesehen davon, dass Menschen, die alt werden oder es schon sind, so im Kontakt mit der Welt bleiben, gefordert werden und weiterhin am Leben teilhaben! Altersheime wie sie heute bestehen, sind ein Un-ding und ich frage mich wer je auf die Idee gekommen ist, alte Menschen so auf einem Haufen zusammen zu pferchen und von der Außenwelt abzuschneiden!

    Ich glaube, dass für eine glückliche Gesellschaft auch alle Generationen in gemeinschaftlichem Kontakt stehen müssen und dass wir alle Acht geben müssen und dafür sorgen müssen ( z.B. durch entsprechende Ideen, Initiativen und Projekte), dass hierfür Räume entstehen - auch wenn es nicht die eigenen Großeltern sind, weil sie vielleicht zu weit weg wohnen.
    Falls jemand einen Ansatz zu einem Projekt hat oder Möglichkeiten, freue ich mich über Kontaktaufnahme. Vielleicht kann ich mich im Rahmen meiner Arbeit (siehe Website) daran beteiligen.


Rückmeldung zur Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Joachim Ragnitz von Edeltraut Wolf:

 

Sehr geehrtes Koordinierungsteam des Bündnis Zukunft Oberlausitz,

 

an der Podiumsdiskussion haben vom SKT Görlitz teilgenommen: Herr Fromberg, Herr Löffler, Frau Wolf. - Vom IBZ St. Marienthal waren auch Vertreter da.
Neben mir saß Herr Prof. Löhr vom Internationalen Hochschulinstitut Zittau, mit dem ich bereits vorher in Verbindung getreten war.
Der Zuschauerraum war übervoll. Demzufolge kann man ein großes Interesse daraus ableiten, wie es in der OL weiter gehen soll.
Ich musste die Veranstaltung allerdings vorzeitig verlassen, da ich den Zug nach Dresden um 19.22 Uhr erreichen wollte.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Frau Franziska Schubert, die übrigens eine gute Figur abgab.
Herr Prof. Joachim Ragnitz hielt einen Vortrag bzw. ein Statement zu seinen Forschungsergebnissen und relativierte zugleich den
Artikel in der Presse.
Interessante Co-Statements kamen von Herrn MdL Dr. Stefan Meyer und Herrn Dr. Maik Hosang.

In der Diskussion waren realistische und weniger realistische Ansichten zu hören. - Von der Diskussionsform war ich begeistert, indem
alle von vorn in die Runde sprechen sollten. Dadurch wurde gewährleistet, dass alle Beiträge akustisch gut verfolgt werden konnten.
 
Ja, es wird künftig ein Umdenken notwendig sein - a. in Bezug auf Ausbau von eigenen Aktivitäten und b. in Richtung globales Denken!

Und was kann man jetzt schon machen?
Bspw. die geografische Lage im Dreiländereck besser nutzen, indem die grenzübergreifende Zusammenwirken noch stärker entwickelt
wird - in den unterschiedlichsten Bereichen. Wobei hier bereits ein guter Vorlauf geschaffen wurde.

Mit freundlichen Grüßen
Edeltraut Wolf